Die ScienceComm’20 hat am 17. September 2020 im Landhaus Solothurn stattgefunden. Am Vorabend luden wir zudem alle Interessierten zu einer öffentlichen und interaktiven Veranstaltung mit dem renommierten Klimaforscher Thomas Stocker ein.

Sowohl die Vorabendveranstaltung als auch der Kongresstag waren analoge Veranstaltungen, die unter Berücksichtigung der Vorgaben des Bundesamtes für Gesundheit sowie des kantonalen Gesundheitsamtes durchgeführt wurden. Mit der Unterstützung von Fachpersonen beobachteten wir die Entwicklung der Pandemie genau.

Der Jahreskongress ScienceComm vernetzt die AkteurInnen der Schweizer Wissenschaftskommunikation und ist eine Plattform für den fachlichen Austausch. Der Kongress wendet sich an VertreterInnen von Hochschulen und Wissenschaftsfestivals, Medien- und Öffentlichkeitsarbeitsstellen, Kultur, Museen und Bildungseinrichtungen sowie an WissenschaftsjournalistInnen und BildungspolitikerInnen.

An der ScienceComm’20 wurde der Fokus auf Networking, Interaktion und Partizipation gelegt.

Die 9. ScienceComm folgte dem Motto «Emotion in Science is...».

Dass Emotionen im Alltag eine wichtige Rolle spielen, ist unbestritten. Doch wie wichtig sind Emotionen in der Wissenschaft und ihrer Kommunikation? Stehen Emotionen in der Wissenschaftskommunikation im Widerspruch zur angestrebten Rationalität und Sachlichkeit, wenn doch die hohe intrinsische Motivation ein entscheidender Grund für eine wissenschaftliche Tätigkeit ist? Und wenn wir wissen, dass Menschen immer auch ganz stark emotional angesprochen werden wollen?

Die ScienceComm‘20 bot einen Rahmen, über diese und verwandte Themen und Aspekte zu diskutieren.